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Adventskalender und Rosenmethode

Eine Reise ins Unbekannte – Die Rosen-Methode®

Was haben ein Adventskalender und die Rosen – Methode® Körperarbeit gemeinsam? 

Was wie ein Rätsel klingt enthält im Grunde eine einfache Lösung, wenn wir uns auf den Weg nach Innen begeben und dabei unsere kindliche Neugier und Offenheit bewahren:

  1. Bei beidem begeben wir uns auf eine Reise ins Unbekannte.
  2. Wir werden überrascht!

Und wenn wir dabei nichts erwarten, werden wir nicht enttäuscht!

Die Reise ins Unbekannte

Jede Behandlung nach der Rosen – Methode® Körperarbeit ist wie eine Reise ins Unbekannte. Sowohl die*der Praktizierende*r als auch der*die Klient*in wissen nicht, wohin die Reise geht. Was mag auftauchen? Als die*der Praktizierende*r haben wir die Atmung und die Muskulatur als Wegweiser. Doch wohin die Reise geht, wissen wir nicht. Jeder Körper und jede Seele unserer Klienten ist einzigartig und zeigt uns auf seine Weise was gerade angebracht ist und wozu die Person unter unseren Händen im Moment bereit ist. Manchmal gibt es Schritte, die wir noch nicht bereit sind zu gehen. Dann gilt es, das zu akzeptieren und vielleicht dabei zu bleiben? Manchmal zögern wir noch, obwohl wir bereits bereit sind.

Das Verbale, verbunden mit der Berührung, macht die Rosenarbeit so effektiv. Verspannungen werden bewusst: Gefühle, Bilder, Erinnerungen werden wach und durch das sich Äußern, wird dem Klienten manchmal in überwältigender Weise klar, wie er sein Leben bisher gelebt hat, wo er sich verschließt, was ihn hinderte, sein volles Potenzial zu leben (Juliane Knoop).

Eine Reise ins Unbekannte ist manchmal unbequem. Wenn wir nicht wissen, kann uns das Unbehagen bereiten. Wir verlassen die Sicherheit, die uns unser Denken gibt. Lieber verlassen wir unsere Komfortzone nicht und bewegen uns in unserem Vorgarten. Doch wenn wir mutig sind, vielleicht mit Unterstützung durch die*den Rosen-Praktizierende*n, werden wir dafür belohnt. Wir betreten Neuland und erweitern unseren Horizont. Wir werden weiter, der Atem voller. Wir sind befreit von inneren Barrieren.

Am Grunde liegt ein noch unentdecktes Geschenk verborgen

Jede Sitzung – ob als die Klientin oder die Praktizierende – ist für mich wie eine Überraschung. Am Anfang der Behandlung weiß niemand wohin die Reise geht. Was mag auftauchen? Praktizierende*r und Klient*in begegnen sich, sind präsent im Kontakt der Berührung. Eine Verbindung kann auftauchen und wir treffen uns. Ich bin begleitet, angenommen und fühle mich verstanden, wenn ich als Klientin auf der Liege liege. Die Qualität von Ruhe und „sich – akzeptiert – fühlen“ gibt mir die Möglichkeit, mich einzulassen in das Unbekannte! Als Praktizierende gibt mir das Vertrauen. Meistens fühle ich mich dabei beschenkt 💝.

In der Vorweihnachtszeit beschenke ich mich und andere gerne mit einem selbstgemachten Adventskalender. Auf Instagram schreibe ich mehr dazu!

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