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GESCHICHTE

Sich freundlich zugewandt sein.

Marion Rosen (1914 – 2012) in Nürnberg geboren, war Physiotherapeutin. Ihre Arbeit prägte sich durch die Ausbildung in den 1930er-Jahren bei der Gindler-Schülerin Lucy Heyer in München und deren Kontakte mit Karen Horney. Heyers Ehemann, ein Kollege von C.G. Jung, arbeitete als Psychiater und Psychotherapeut.

Das Ehepaar Heyer hatte erkannt, dass ein körperorientierter Zugang es den Patienten erleichterte ihre Emotionen (Gefühle) wahrzunehmen und dass dies den psychotherapeutischen Prozess schneller voranbrachte oder erst ermöglichte, und behandelte daher gemeinsam.

Als Marion Rosen aufgrund ihrer jüdischen Herkunft Deutschland verlassen musste, floh sie über Schweden in die USA. Zuvor arbeitete Marion Rosen eine Zeit lang in London an der Tavistock-Klinik. Dort arbeitete ihr Bruder als Arzt, der sich später einen Namen als Psychoanalytiker machte und nach seinem Medizinstudium in Würzburg 1935 nach England auswanderte. Später in Berkeley, Kalifornien, arbeitete Marion zunächst weiter im Krankenhaus als Physiotherapeutin, dann 35 Jahre in eigener Praxis; in diesen Jahren entwickelte sie die Rosen-Methode. Das erste Ausbildungsprogramm wurde 1980 angeboten (Johnson 2012).

In den 90er-Jahren brachte Juliane Knoop die Rosen-Methode nach Deutschland zurück. 2017 feierte das Deutsche Zentrum für Rosen-Methode 25-jähriges Jubiläum. Hier konnte ich meine Ausbildung zur Rosen-Methode Praktizierenden absolvieren (2009-2013). Auch heute noch fühle ich mich dem Zentrum sehr verbunden, u.a. durch regelmäßige Assistenzen während Ausbildungskursen.

Die Heyers behandelten ihre Patienten mit Massage und Atemarbeit. Dadurch fanden die Menschen leichter Zugang zu ihren seelischen Problemen. Diese Art der Behandlung war kürzer und wesentlich effektiver (Rosen, Brenner et al. 2007, S. 19).

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