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ERFORSCHUNG DER ROSEN-METHODE

Verbindungen knüpfen.

Es ist mir eine Herzensangelegenheit die Körperarbeit nach der Rosen-Methode in der ursprünglichen Form zu praktizieren und weiterzugeben wie sie von Marion Rosen entwickelt wurde und wie ich sie von Lehrern und Lehrerinnen dieses Verfahrens, insbesondere von Juliane Knoop erlernt habe. Es ist die Einfachheit, die ich an dieser Arbeit schätze, die mich immer wieder zurück zum Eigentlichen, dem Einfachen, dem Wesentlichen führt.

Mit der Wissenschaft haben wir ein wunderbares Instrument die Wirkung des Einfachen aufzuzeigen. Es liegt ein großes Potenzial in der Rosen-Methode, das es wert ist, darüber zu berichten. Inzwischen wurden einige kleinere wissenschaftliche Studien zur Körperarbeit nach der Rosen-Methode durchgeführt, die helfen können die Möglichkeiten dieser Arbeit sichtbarer werden zu lassen. Es gibt Andeutungen davon wie die Arbeit wirkt, auch wenn es nur ein kleines Puzzlestück des großen Ganzen widerspiegelt.

In einem Interview sagte Marion Rosen zur Wirksamkeit ihrer Arbeit so etwas wie: „Ich denke, dass es etwas zu tun hat mit Oxytocin, aber es muss noch etwas anderes geben“ (DVD von 2010).

Über Forschungsberichte zur Rosen-Methode Körperarbeit aus folgenden Bereichen möchte ich hier informieren:

  • Möglichkeiten des Behandlungsspektrums (Hoffern-Larsson 2013, Smart 2018)
  • Förderung von Resilienz durch Berührung (Holt-Lunstad, Birmingham et al. 2008)
  • Wirkung bei Symptomen nach Traumata (Bernard 2014, Bernard 2016, Smart 2018)
  • Rosen-Methode bei Schmerzen (Fogel 2013)

Das Unbewusste ist der Bereich der verbotenen Impulse, gefährlichen emotionalen Gefühle, unerfüllten Sehnsüchte und traumatischer Erinnerungen physischen und emotionalen Schmerzes. Unsere Körper entwickeln schützende Haltungen und muskuläre Anspannungsmuster, die diese Impulse, Bedürfnisse und Erinnerungen enthalten und kontrollieren. Wenn wir uns dafür entscheiden, das Geplapper in unserem Verstand zu verlangsamen und erlauben, unseren gewohnheitsmäßigen Muskelverspannungen loszulassen, öffnen wir uns selbst dafür, das wieder zu erfahren, was unsere Körper zurückgehalten haben und entfernt von unserer bewussten Wahrnehmung (vgl. Green 2016, S. 11).

BEHANDLUNGS-SPEKTRUM 

Erweiterte Möglichkeiten.

Warum wird die Behandlung nach der Rosen-Methode aufgesucht? Für wen ist die Rosen-Methode Körperarbeit geeignet? Und welchen Vorteil oder welche Hilfe bietet die Körpertherapie nach der Rosen-Methode?

RESILIENZ

Liebevoll und achtsam mit sich sein.

Resilienz beschreibt unsere Widerstandsfähigkeit, d.h. ob uns ein Ereignis verletzt oder ob wir leicht damit umgehen können. Resilienz beschreibt auch unsere Fähigkeit nach einer stressvollen Phase zu Erholung und Ausgeglichenheit zurück zu finden.

TRAUMA

Freundlich zu sich sein.

 

Ein Trauma ist gekennzeichnet durch ein Ereignis, das lebensbedrohlich ist. Manchmal sind es auch mehrere Ereignisse, oder als bedrohlich empfundene Lebensumstände, die über einen längeren Zeitraum ausgehalten werden müssen.

KÖRPERLICHE SCHMERZEN

Auf sein Herz hören.

Gerade bei Schmerzen, die auf eine chronische Verspannung zurückzuführen sind, scheint die Rosen-Methode positiven Einfluss zu haben. Manchmal geschieht sofort eine Erleichterung und ich höre von der Person unter meinen Händen „jetzt ist es so, als ob eine schwere Last von mir genommen wurde“, manchmal dauert es etwas länger.

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