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Kleeblatt als Symbol für Glücksmomente. Sammle Glücksmomente!

GLÜCKSMOMENTE: DIE ALTERNATIVE ZUM DANKBARKEITSBUCH

Glücksmomente sammeln 🍀

Im neuen Format der Selbstfürsorge sammeln wir Glücksmomente. Somit nehmen die Selbstfürsorge-Impulse in diesem Jahr ein neues, sanftes und alltagstaugliches Format an. Ohne To-do-Liste. Kein Leistungsdruck. Kein tägliches Pflichtprogramm.

Warum Glücksmomente?

In vielen Therapien gibt es die Empfehlung, ein Dankbarkeitstagebuch zu führen – d.h. täglich ein bis drei Dinge finden, für die man dankbar ist. So hilfreich diese Übung sein kann, so ehrlich zeigt sich im Alltag:

  • Täglich „1–3 Dinge“ zu finden, ist oft überfordernd.
  • Viele Menschen halten es nicht lange durch.
  • Selbstfürsorge wird schnell zu einer weiteren Aufgabe und Verpflichtung.

Einen Glücksmoment pro Monat zu finden ist machbar!

Ein Moment, der berührt hat.
Ein Augenblick, der gut getan hat.
Ein kleines oder großes „Das war schön“.

So funktioniert es

  • Ich teile regelmäßig meinen persönlichen Glücksmoment auf Instagram.
  • Wer mir folgt, kann sich davon inspirieren lassen, den eigenen zu entdecken.
  • Es geht nicht um Vergleichen, sondern um Wahrnehmen.

Der Glücksmoment darf ganz unspektakulär sein!

Wer kann davon profitieren?

Nicht nur Menschen in Therapie.
Studien zeigen, dass dankbare Menschen im Durchschnitt von Folgendem berichten:

  • mehr Wohlbefinden
  • verbesserter Lebenszufriedenheit
  • weniger Stress
  • besserem Schlaf
  • stärkerer sozialer Verbundenheit

Dankbarkeit ist kein „positives Denken“, sondern eine gut erforschte innere Haltung.

Mitmachen

Du erhältst von mir:

  • weitere Informationen
  • ein Audio
  • eine Vorlage für Deine ganz persönlichen Glücksmomente
  • Und zum Schluss am Ende des Jahres wartet eine Überraschung auf alle, die mitgesammelt haben.

Kein Druck. Kein Perfektionismus.
Nur echte Momente.
Glücksmomente 🍀

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*Der Einfachheit halber wird hier und in den kommenden Nachrichten die direkte Anrede verwendet.

Warum das wirkt – wissenschaftlich erklärt

1. Mehr Wohlbefinden & weniger depressive Symptome

Randomisierte Studien zeigen, dass einfache Dankbarkeits-Interventionen (z. B. Aufschreiben positiver Erlebnisse, Dankesbriefe, bewusste Danksagung) kurzfristig das subjektive Wohlbefinden erhöhen und depressive Symptome leicht senken (Emmons R., McCullough M., 2003).

2. Soziale Verbundenheit

Dankbarkeit stärkt soziale Bindungen, fördert prosoziales Verhalten und kann Beziehungen vertiefen – etwa durch:

  • mehr Nähe in Partnerschaften
  • höhere wahrgenommene Unterstützung
  • stärkere Verbundenheit (Fofonka L, et al., 2019). 

3. Langfristiger Nutzen durch Regelmäßigkeit

Der langfristige Effekt ist wahrscheinlicher, wenn Dankbarkeitspraktiken:

  • regelmäßig stattfinden,
  • sozial eingebettet sind und
  • geteilt werden (z. B. mit Freund*innen, Partner*innen) (Emmons, University of California)

4. Zusammenhang mit Lebenszufriedenheit

Menschen mit höherer Dankbarkeit berichten konsistent über:

  • mehr Lebenszufriedenheit,
  • mehr positive Affekte,
  • weniger depressive Symptome.

Belegt durch zahlreiche Korrelations- und Experimentstudien (Wood et al., 2010).

5. Schlaf & körperliches Wohlbefinden

Dankbarkeitspraktiken stehen in Zusammenhang mit:

  • besserer Schlafqualität,
  • weniger körperlichen Beschwerden und
  • gesundheitsförderndem Verhalten (z. B. mehr Bewegung).

Die Evidenz ist hier heterogener, aber vielversprechend (Emmons R., McCullough M., 2003).

6. Kognitive Neubewertung

Durch den bewussten Fokus auf positive Aspekte verändert sich die Wahrnehmung:

  • weniger Grübeln,
  • mehr positives Erinnern,
  • hilfreichere Bewertungen von Alltagssituationen (John Templeton Foundation).

7. Neurobiologie von Dankbarkeit

fMRI-Studien zeigen, dass Dankbarkeit und prosoziale Motivation Areale des Belohnungssystems aktivieren, u. a.:

  • ventromedialer präfrontaler Kortex
  • Nucleus accumbens

Das erklärt, warum Dankbarkeit mit positiven Gefühlen und Motivation verbunden ist (Emmons R., McCullough M., 2003).

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